Danke, Ihr Lebensretter!

Über Geld spricht man nicht? Sehen wir etwas anders. Wir freuen uns sehr, dass es Dank Eurer Unterstützung möglich war, in den letzten Wochen und in den kommenden Tagen bereits für 7600€ Care-Pakete mit Lebensmitteln an hunderte Familien zu verteilen.

Wir sind dabei an unterschiedlichen Standorten in Ruanda aktiv. Ein Schwerpunkt ist in Kigali, da sind es die Kinder mit HIV, die dringend Mahlzeiten benötigen, um ihre Medikamente weiter nehmen zu können.

An anderen Standorten wie in Rubavu sind es Straßenkinder und Batwa. Und in dieser Woche kommen noch 5 weitere Gemeinden hinzu.

Egal wo, es eint sie Alle das gleiche Leid: Hunger!

Wir danken allen Spendern für Eure und Ihre Unterstützung! Sei es durch die Spende für unsere Masken (wir haben noch welche!) oder “einfach so”!

Ihr seid Lebensretter. Klingt übertrieben? Ist es nicht! Schon mit 20 Euro können wir eine Familie für etwa 1 Monat mit dem Nötigsten wie Mehl, Reis, Öl und Bohnen versorgen.

Wir freuen uns, wenn Ihr unsere Corona-Nothilfe weiter unterstützt! Der Bedarf ist leider noch immer sehr groß.

#Care

Trotz Lockerung der Ausgangssperre seit Montag bleibt der Teller leer. Viele Gelegenheitsarbeiter und Tagelöhner haben ihre Jobs noch nicht wieder aufnehmen können.

In Rubavu, dem Grenzgebiet zum Kongo müssen viele Familien darauf warten, bis die Grenzen wieder öffnen. Denn ihre Arbeitsstelle liegt jenseits der Grenze. Da ist bei der Grenzöffnung keinerlei Lockerung in Sicht.

Im Gegenteil, denn die einzigen Neuerkrankungen durch Covid-19 in den vergangenen Tagen kamen durch LKW Fahrer und ihre Beifahrer aus den Nachbarländern.

An der Grenze werden die LKWs desinfiziert und die Fahrer durch ruandische Fahrer ersetzt. Das führte in den letzten Tagen zu Unmut auf tansanischer Seite. Dort wurden vermehrt ruandische Fahrer angegangen und belästigt.

Ruanda ist als Binnenland auf Importe angewiesen. Daher fliegen inzwischen auch vereinzelt wieder internationale Flüge – allerdings nicht für Reisende sondern nur für Im- und Export.

Der öffentliche Transport läuft langsam wieder an, allerdings nur innerhalb einer Provinz. Dafür stehen mobile Handwaschbecken, markierte Wartebereiche und in den Bussen nur bestimmte Plätze zur Verfügung. Abstand halten, Hände waschen und Maske tragen. Die üblichen Hinweise. Bemerkenswert ist allerdings, dass die Botschaft auch von Drohnen mit Lautsprecherdurchsagen verbreitet wird.

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